Schadenregulierung | GFU-Blog

Rasterelektronenmikroskop - Wir schaffen Fakten

geschrieben am 02. Juli 2009 von Georg Hartmann, Vorstand GFU AG

WildhaaranalyseNicht nur bei der Untersuchung von Glühlampen im Zusammenhang mit der Klärung von widersprüchlichen oder unklaren Aussagen bei der Unfallrekonstruktion können mit dem Rasterelektronenmikroskop (REM) anschauliche Beweise erschlossen werden.

Der Werkstoffwissenschaftler der GFU, Herr Dipl.- Ing. Werner Wellner, arbeitet bereits seit vielen Jahren die Ergebnisse rasterelektronenmikroskopischer Untersuchungen in technische Gutachten und in Gutachten zur Klärung von Verdachtsmomenten bei Haarwildschäden ein.

feder.JPGInsbesondere bei der Visualisierung von Schadenursachen bei Motorschäden oder gebrochenen Maschinenteilen leisten solche Aufnahmen einen wertvollen Beitrag dazu, dass die gutachterlichen Ausführungen auch für Laien leichter verständlich werden.

Selbst bei Lackvergleichsanalysen können zusätzlich zu den mit Gaschromatographen und Infrarotspektroskopen gemessenen und in Schaubildern dargestellten Lackzusammensetzungen ergänzende mikroskopische Bilder die Veranschaulichung des gutachterlichen Ergebnisses visuell untermauern.

Informationen:

Haarwildanalyse

Bruchanalyse der Feder einer Zahnriemenspannrolle

Lackvergleichsanalyse